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Unsere Kaffees mit heller Röstung

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Was bedeutet helle Röstung beim Kaffee?

 

Die Kaffeebohne durchläuft einen langen Herstellungsprozess, ehe sie für das beliebte Heißgetränk verwendet werden kann. Auch wenn die Bohnen aus der ganzen Welt kommen und sich deutlich im Geschmack unterscheiden, entsteht ihr individuelles Aroma eigentlich erst im letzten Schritt: Bei der Röstung.

Die Röstung sorgt dafür, dass die Bohne ihren einzigartigen Geschmack entfalten kann. Die Bohnen werden je nach Bohnensorte rund 15 bis 30 Minuten bei Temperaturen zwischen 180°C und 250°C geröstet. Wer sich mit der Rösterei auskennt, kann schon an Farbe, Optik und Geruch der Bohne erkennen, um welche Sorte und Röstart es sich handelt. Die helle Röstung ist dabei ein Verfahren, bei dem die Bohnen besonders kurz der Hitze ausgesetzt sind. Nur bis zum sogenannten „First Crack“ werden die Bohnen erhitzt.

 

Das Verfahren der hellen Röstung

 

Kaffeebohnen werden im letzten Schritt der Verarbeitung durch die Röstung veredelt. Dabei kommen die Eigenschaften jeder Bohne noch intensiver zum Vorschein – und als Meister seines Handwerks weiß jeder Mitarbeiter in der Rösterei genau, was am besten zu welcher Bohne passt.

Bohnen aus Kenia und Mexiko sowie aus vielen weiteren Ländern der Welt eignen sich zum Beispiel gut für die helle Röstung. Bei dieser Röstungsart ist die Rösttemperatur bei etwa 200°C besonders niedrig und die Bohnen werden nur kurz der Hitze ausgesetzt. Die helle Röstung zeichnet sich – wie der Name vermuten lässt – durch eine hellgelbe bis beige Farbe aus und wird daher auch Light Roast oder Zimtröstung genannt.

 

Was ist der „Frist Crack“?

 

Der sogenannte First Crack beschreibt das erste Aufbrechen der Schale und gibt damit die Mindestdauer der Röstung vor. Der Frist Crack findet bei etwa 200°C statt und erinnert mit seinem Geräusch an das Aufplatzen von Popcorn. Nach dem First Crack wird der Röstvorgang bei der hellen Variante bereits beendet.

 

Leicht fruchtig-erdiger Geschmack

 

Weil die Bohnen nach dem First Crack noch viel Feuchtigkeit enthalten, ist ihre Oberfläche besonders glatt und glänzend. Die Bohnen besitzen eine helle Farbe und enthalten noch einen hohen Säureanteil. Deshalb sind sie nicht für Personen zu empfehlen, die auf Säure empfindlich reagieren. Der Geschmack von hellen Röstungen kann einen Fruchtanteil enthalten und eine Zitrusnote beinhalten, wodurch die Kaffeespezialitäten erfrischend und leicht schmecken. Es werden Aromen von Limette, Johannisbeere, Pampelmuse oder Steinobst beschrieben.

Weil die Bohnen beinahe roh verarbeitet werden, schmeckt der Kaffee außerdem etwas erdig und körnig – das erscheint vielen Kaffeeliebhabern gewöhnungsbedürftig. Ist aber geschmackssache und sollten Sie auf jeden Fall mal ausprobiert haben!

 

Tipp: Kaffeebohnen mit heller Röstung pur genießen

 

Die hellen Röstungen sind aktuell stark im Trend und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Vor allem in Nordeuropa, Deutschland und den skandinavischen Ländern werden die intensiven und fruchtigen Kaffeesorten getrunken. Das liegt sicher auch daran, dass die helle Röstung bevorzugt frisch aufgebrüht werden sollte und die Kultur des Aufbrühens in diesen Regionen wieder im Kommen ist.

Helle Röstungen schmecken nämlich am besten, wenn man die Bohnen frisch mahlt und sie danach einige Zeit quellen lässt. Den heiß aufgebrühten Kaffee der hellen Röstung sollte man am besten schwarz, also ohne Milch und oder Zucker, genießen.